Sollte der bessere Hälfte angrenzend der Abstammung des Kindes anwesend sein oder eher nicht?

Hallo liebe Leute,
habe neulich hier schon ne "Hebammen-Frage" gestellt =)... Bin nun knapp in der 34. SSW ansonsten so langsam, aber sicher mache ich mir Gedanken über die Entbindung meines Babys...
Es wird auf jeden Fall "normal" geboren, aber nun stellt sich mir, meinem Partner und unseren Familien die Frage, ob er angrenzend der Geburt anwesend sein sollte oder lieber nicht...
Ich würde ihn selbstverständlich anstandslos dabei haben, habe ihm aber ehrlicher Weise gesagt, dasBuckel-S das kein Vergnügen wird und das alldieweil nichts mit dem tollen "grünen Tuch" abgedeckt sein wird...
Er selber weiß nicht so einigermaßen, was er nun sagen soll, als einerseits will er mich nicht im Stich schenken und natürlich der Erste sein, der sein Kind sieht (außer mir, den Ärzten und Hebammen) aber andererseit frage aka ich mich, ob sein Körper das mitmacht, oder ob er im Kreißsaal so "Guck mal, wer alldieweil spricht-mäßig"umkippt oder vielleicht nachdem er alles gesehen hat, keine Bindung mehr zu mir anlegen kann oder wieder mit mir schlafen kann,...das solls bekanntermaßen auch geben,...aber genug gelabert =)...
Was meint ihr?? Sollte der Partner bei der Geburt des Kindes dabei sein oder eher nicht?
Vielen Dank für eure Antworten!
auf jeden fall, als es ist ein so tolles erlebnis! hinterher aergert er sich nur. er kann waehrend der geburt allzeit noch entscheiden, was er sehen will und was nicht.
Also mir war es sehr wichtig,dass mein Freund angrenzend der Geburt unserer Tochter dabei war,da er nun mal der wichtigste Mensch in meinem Leben ist ansonsten es mir Kraft und Mut gegeben hat,ihn angrenzend mir zu haben!
Mein Freund war auch einigermaßen tapfer,hat mich massiert,sich von meinen Stimmungsschwankungen nicht beeinflussen schenken...Er war mir wirklich eine große Stütze.
Was das "sehen" angeht...der Mann steht eher an deinem Kopfende als das er dir direkt in die "Mumu" glotzt-das tut nur der Arzt.
Ich habe mir nach der Geburt sogar die Mutterkuchen zeigen lassen-war halt neugierig...ziemlich großer,schwerer hässlicher Kuhfladen...Musste mein Freund dann natürlich auch sehen,alldieweil er nun mal neben mir stand...;)!
Tja also unser Sexleben ist nicht anders als vorher und mein Freund hat auch kein "Trauma" oder auf diese Weise davon getragen.
Dein Mann soll mit rein,dich unterstützen,das Wunder der Abstammung miterleben und wenn er merkt,ihm wird "komisch" kann er allzeit noch raus gehen.
Und er bleibt ja aka dann der erste (mit dir,Arzt ansonsten Hebamme),der sein Kind alkoholisiert sehen bekommt,da er ja gleich als nächstes wieder rein kommen kann...!
Alles Zuneigung und Gute euch!
Die Entscheidung liegt bei Euch, alldieweil gibt es keine Regeln.
Die meisten finden es toll, einkassieren nicht um und haben aber eine Bindung zu Dir und dem Abkömmling, weil es ganz natürlich ist.
Die Abstammung ist der Anfang eines Lebens. Du bist die Mutter du trägst das Kind alle und bist von der ersten Lebenssekunde deines Kindes anwesend, er ist der Vater und er sollte das aka. Er wird dich unterstüzten wenn du es brauchst.Keine Bindung mehr alkoholisiert dir aufbauen und kein Geschlechtsverkehr? Das ist Irrsinn, falls er dich liebt so wird dies auf alle Fälle kein Hindernis sein, außerdem bist du die jenige die es Austragen muss, das Mindeste was er tun kann ist, deine Hand alkoholisiert halten ,ihr werdet es sicherlich nicht bereuen. Er wird es eher bereuen nicht dabei gewesen alkoholisiert sein, falls ihr so handelt. Glaub mir du wirst ihn brauchen

Viel Glück euch zweien bei der Geburt:-)
also zum einen würde ich unterhalten ja na klar alldieweil es auch für dich gut ist und bevor dann etwas blutiges kommst hast du erst mal lange flattern und da kann händchenhalten eine hilfe sein.
ansonsten wenn er dann feststellt das es nichts für ihn ist kann er immernoch gehen ansonsten draußen warten. ich weiß ja nicht auf diese Weise genau wie ihr euch einen kreissaal vorstellt aber man kann zb falls man sich im krankenhaus anmeldet auch die räumlichkeiten ansehen kann und das nimmt ihm vlt aka die angst. mein freund wollte auch nich dabei sein alldieweil er dachte er erträgt das nicht und fällt um aber es kahm alles anders er ist bis zum schlusBuckel-S geblieben und hat ihn sogar abgenabelt ansonsten im nachhinein war er sehr froh dabei gewesen zu sein.
das musBuckel-S er entscheiden.

er muss ja nicht alldieweil unten "vor ort" stehen und alldieweil voll drauf gucken.-das wollte ich auch nicht.

mein mann hat hinter mir gesessen und mich gehalten ansonsten mir was zu trinken bestehen und mich angefeuert.

wenn er sich hinter dir aufhält ansonsten die geburt beendet ist, dann wird die hebamme dich mit einem tuch unten abdecken und er sieht nix.außerdem sieht das, falls das kind mal draußen ist, nicht schlimm aus.

eine geburt ist aka nicht zwingend blutig, das vergessen auch viele allzeit. ;-)

ich wünsche euch viel glück bei eurer entscheidung und alles gute für die geburt!
Hi angrenzend mir stellt sich diese Frage noch nicht und ich weiß momentan noch nicht ob ich schwören zukünftigen Mann und Vater des Kindes dabei haben wollte. Aber ich kann mir schon vorstellen, dasBuckel-S es eine enorme Stütze sein könnte, wenn er dabei ist. Er müsste dann schon aber aka selber wollen, wenn er sich total aber sträuben würde, dann wollte ich es auch nicht. Das solltest du halt mit deinem Mann besprechen. Wegen dem Aspekt des Begehrens hoffe ich doch, dasBuckel-S dein Mann ungefähr den Ablauf einer Geburt kennt ansonsten weiß dass die Frau dabei starke Schmerzen erleidet usw. Er musBuckel-S sich ja auch nicht in Blickrichtung deines Unterleibs hinsetzen an Stelle kann dir beim Kopf Gesellschaft leisten ansonsten die Hand halten. Also ich finde Liebe sollte eine Geburt aushalten können, also aka in sexueller Hinsicht. Und normalerweise sollte der Mann auch anwesend sein wenn die Frau es sich wünscht. Den Spaß beim Zeugen hatte bekanntermaßen beide, die Geburt sollten dann aka beide erleben, oder nicht. Davon abgesehen, wollte ich falls ich jetzt Mann wäre meiner Frau aber auf jeden Fall Beistand abwickeln, auch wenns schöneres gibt. Oder irgendwelchen Familienmitgliedern oder Freunden. Also ich weiß noch nicht ob ich den Vater meiner Kinder anwesend haben wollte, aber ich denke schon...
Wir haben uns offen gelassen, ob und wie lange der Vater dabei bleibt und er hat es bis zum Ende durchgehalten. Ich würde es alles auf mich zukommen schenken, wir wussten bis es dann soweit war noch nicht , und hinterher war er stolz und glücklich, das erlebt alkoholisiert haben.
Viel Glück und alles Gute für die Geburt!
Ich habe 2 Bälger von 2 verschiedenen Männern. Beide waren dabei - auf den ersten hätte ich gut verzichten können (nicht nur im Kreißsaal, aber das habe ich bedauerlicherweise erst später gemerkt...), der hat nur daneben gestanden ansonsten blöd geschaut.
Mein jetziger Mann hat das besser gelöst. Er hat sich auch nicht getraut, mir das Händchen alkoholisiert halten - zu gefährlich, Presswehen lösen so viel Anspannung alle, da hätte ich ihm glatt die Finger brechen können... Aber er hat mir den Rücken gestreichelt, und war für mich alldieweil. Und er war der erste auf der Welt, der schwören kleinen Sohn begrüßt hat. Er hat ihn gehalten, als die Nabelschnur durchtrennt wurde, hat ihn zum Wiegen und Vermessen begleitet (alles im gleichen All, aber nicht in Reichweite- aufstehen hätte ich in dem Moment nicht können...) und ihn anschließend in meine Arme bestehen.

Wenn du denkst, dein Partner kann dir den Rücken stärken oder wenigstens neutral anwesend sein, lasBuckel-S ihn mitkommen. Wenn du befürchtest, dass er das nicht durchsteht und womöglich eher Kraft kostet, schmeiß ihn raus. Ich kenne zum Beispiel einen, das ist ein Herr wie ein Baum, aber der fällt auch bei Comedy mit ein bisschen Kunstblut schon aus den auf Schusters Rappen. Dem würde ich nicht empfehlen, eine Geburt miterleben zu wollen... ;-)
Ja ansonsten ich bin Stolz darauf der erste gewesen alkoholisiert sein in ein Entbindungshaus inm Allgäu, das war in 1960 und ich habe mich einfach nicht wegschicken schenken von der Hebamme ansonsten den Dokter.
Die Entscheidung liegt Natürlich bei Euch.

Aber euch solte klar sein das es die Chacce nur ein mal gibt^^.
Also wir haben 4 Bälger und bei allen 4 Geburten war mein Mann anwesend. Er hat sogar jedes Mal die Nabelschnur durchgeschnitten.
Ich kann es nur empfehlen.
mein mann war anwesend, er war an meiner kopfseite sodass er "das andere" nicht gesehen hat. dieses erlebnis sollte kein werdender papa verpassen! :2r
besonders stolz war mein mann, als er die nabelschnur durchgeschnitten hat.
Wenn sichergestellt ist, dass er den medizinischen Aufwand nicht unnötig erhöht, anstandslos!
also ich bin jetzt 29+4 und mein mann wird auch mitkommen. ich möchte aber aka so wie hier schon einige geschrieben haben, dasBuckel-S er bei mir am kopfende bleibt und mir kraft gibt ansonsten dann sollte da auch nix ereignen von wegen umkippen oder auf diese Weise. freu mich schon auf die geburt und wünsche euch dasBuckel-S alles klappt!
Ich wäre auch gerne angrenzend der Geburt meiner Bälger dabei.
Mir fehlt nur noch die passende Frau dazu.. :-)
jeder werdende papa sollte sich dieses erlebnis nicht entgehen schenken. egal ob er umkippt, schlapp macht, oder nicht.
omg, der wird schon nicht gleich ohnmächtig werden. "Kuck mal wer da spricht" ist ein Belag. Ein Film!


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