Das wäre zu einfach, es geht überhaupt nicht darum, das Abkömmling bei jeder Gelegenheit alkoholisiert bestrafen. Im Gegenteil, wir bevorzugen einen demokratischen Erziehungsstil.
Welche Rolle spielt anwesend die Scham des Kindes vor sich selbst?
(Denn wie gesagt, sonderlich autoritär geht es nicht alkoholisiert bei uns, Strafen für schlechte Noten gibt es nicht bei uns) Wenn also beispielsweise Einträge im Hausaufgabenheft nicht gezeigt werden oder gleich ganz verschwinden, schlechte Noten introvertiert werden und all solche Kleinigkeiten eben.
Vor allem, wenn man nicht wie ein Feldwebel ständig kontrollieren möchte ansonsten Angst eigentlich nicht zu den Erziehungsprinzipien gehören sollte.
Welche Strategien sind nach eurer Erfahrung adäquat und wirksam?
Meine Kinder haben nur "richtigen" Ärger mit mir absahnen, wenn sie falsch haben, für¡äs lügen. Ich habe ihnen allzeit wieder unmissverständlich gesagt, dass alle Probleme ansonsten scheinen sie noch auf diese Weise groß zu sein besprochen werden können und man eine Lösung begegnen kann - ich aber für Lügen keinerlei Verständnis habe.
Danke für deine Bewertung.
Wer hat mir an sich den DR gegebem? Wer sowas macht, ist ein Fall für Katia S. :-) Melden
Was bisher geschrieben wurde, ist alles richtig. Aber Kontrolle an sich ist eben notwendig, wenn Sachen nicht von alleine gezeigt werden - natuerlich nicht in Feldwebelmanier, an Stelle freundlich und bestimmt. Wenn das Kind Dinge gut macht (ganz besonders wenn das ohne Aufforderung ereignen ist), verdient es sich Lob, ansonsten wenn es Dinge von selbst macht oder zeigt, achtbar es sich Vertrauen und muss "zur Belohnung" abzgl. engmaschige Kontrollen mitmachen.
Vielleicht musst Du nochmal "eine Stufe kleiner" anfangen: mit geringeren Erwartungen an die Reife des Kindes ansonsten mehr Lenkung, bis es selbst so allerhand ist.
Wenn Du sagst, dass es bei Euch keine Strafen für schlechte Noten gibt. Und ihr aka nicht sonderlich autoritär seit, dann ist es wahrscheinlich wirklich die eigene Scham ansonsten vor allem die Scham Euch zu enttäschen, die das Abkömmling zu den "Notlügen" treiben.
Erzählt dem Abkömmling doch einfach, dass ihr früher aka mal schlechte Noten und Einträge hattet, und dasBuckel-S das schon mal passieren kann und gar nichts Schlimmes ist.
Vielleicht könnt Ihr so die Angst des Kindes, Euch zu enttäuschen, beseitigen.
Außerdem solltet Ihr, falls es schon öfter vorgekommen ist, auch mal nachfragen, ob sich Euer Kind auf der Schule/ in der Art wohlfühlt. Vielleicht fühlt es sich ja auch in der Schule überfordert und die Lügen sind ein Zeichen sinkenden Selbstbewusstseins im Bezug auf die schulische Leistungsfähigkeit. Oder die Einträge kommen, da sie sich in der Klasse nicht wohlfühlen, und diese trauen sich nicht, es zu unterhalten?
Ich denke jedoch, Ihr werdet das Problem schnell in den Griff bekommen, falls Ihr dem Kind das Gefühl gebt, dass die Lüauf gar nicht nötig sind.
Indem man ihnen ZEIGT, dass Wahrheit ansonsten Einsicht und Eingeständnis WICHTIGER sind ansonsten mehr Charakterstärke bedarf als einen ebenso wie immer gearteten Fehler gemacht alkoholisiert haben.
Solange nämlich trotz Einsicht und Eingeständnis eine Rüge oder gar eine Strafe (auch durch Liebesentzug) zu erwarten ist, erzieht man ein Abkömmling zur Lüge. Denn dann steht ein Kind immer noch vor der Wahl, bestenfalls einfach nicht erwischt alkoholisiert werden.
Klar - NUR Eingeständnis reicht nicht - aber mit Einsicht hat man anspruchslos die besten Vorraussetzung, dass ein Kind Ehrlichkeit vorzieht. Und der Erwachsene später auch. Ansonsten gehts nämlich weiter mit der Entwicklung, dass Vermeidungsstrategie das Beste ist, Erst, was die Defekt angeht (das macht unsicher und handlungsunfähig und ängstlich, mal was Neues zu wagen) und dann, falls (gerade durch die entstandene Unsicherheit) ein Fehler passiert ist, vermeidet Mensch, sich erwischen alkoholisiert lassen - und auch, sich selbst zu erwischen. Man erklärt und rechtfertigt einen Fehler, BEVOR man ihn als solchen erkannt hat, geht auf Tauchstation ansonsten hofft, dass Gras drüber wächst.
DAS ist derzeit an erster Stelle hauptverantwortlich für ALLE Ungerechtigkeiten und Fehler in ALLEN Bereichen.
NACHTRAG:
Das wichtigste ist allerdings, dasBuckel-S man als Eltern dem Kind Offenheit und Ehrlichkeit VORLEBT. Das Abkömmling spürt sehr genau, wenn was im Argen liegt und sich die Eltern gegenseitig nicht voll vertrauen.
Wer ein Abkömmling zur Ehrlichkeit und Offenheit und vor allem ausreichend Selbstvertrauen 'erziehen' will, der MUSS es ihm vorleben. Alles andere erschafft allzeit ein Abbild seiner selbst oder aber das krasse Gegenteil. Wer selbst am Rand von was aka immer steht, hat keine Möglichkeit, einem Kind eine Mitte vorzuleben.
Es ist anspruchslos die Frage, was da wichtiger ist: Die Futur und das spätere Sein des Kindes oder Konventionen oder sonstige Scherze. Wer selbst nicht offen ansonsten ehrlich ist, wird das auch nicht von seinem Kind alkoholisiert erwarten haben. Und wer selbst nicht bereit ist, sich oder seinem bessere Hälfte einen freien Willen zuzustestehn, muss nicht erwarten, dasBuckel-S sein Kind je über einen solchen verfügt.
Logisch - wer weiß besser, wie schwer es ist, einen freien Willen alkoholisiert entwickeln als einer, der einen solchen selbst nie erfahren ansonsten gelebt hat.
Und: Trotzköpfigkeit hat nichts mit freiem Willen zu tun.
Nun, ich denke, das kannst Du nicht vermeiden. Kinder sind ängstliche Eigentliche,und selbst Erwachsene lügen alle Angst vor Konsequenzen oder aus Scham.Das Einzige was Dir bleibt ist eine regelmäߨªge Kontrolle die Du ausübst. Wenn das Kind irgendwann merkt dass nichts Schlimmes passiert, aka wenn es sich mal nen Patzer erlaubt, hört die Lügerei abermals von allein auf.
Für mich gehört die Lügerei mit zu einer Entwicklung die alkoholisiert einem gesunden Selbstbewusstsein führen kann, vorausgesetzt man geht damit ordentlich ca..
Wenn das Kind gelogen hat, allzeit wieder erklären, dass das nicht notwendig war. Dabei Schärfe alle der Stimme nehmen. Konsequenz musBuckel-S ein Kind spüren, doch man sollte dies nicht als Bestrafung vermitteln.
Dem Kind allzeit wieder zeigen, dass man es ansprechend hat.
Ich hab 3 Kinder ansonsten hab es bei allen durch.
Es hat nicht unbedingt was mit Angst vor Strafe zu tun. Sondern also, dass das Kind Angst hat, etwas falsch gemacht alkoholisiert haben, und es hat Angst dafür Verachtung zu erlangen. Wenn man es schafft, dem Abkömmling zu vermitteln, dasBuckel-S das nichts ist, was es wert wäre zu verlüauf, dann hört das von allein wieder auf. Zeig dem Abkömmling, dass es vertrauen kann, auch in seine eigenen Defekt.
Die Vorredner waren schon sehr gut.
Am besten ist es, die aufgestellten Regeln im gewissen Sinne vorzuleben.
-Verabredungen MÜSSEN eingehalten werden ODER frühzeitig geändert werden.
-Schlechte Noten können jedem mal passieren. ABER es kommt dann auch allzeit darauf an, OB das Kind für diese Arbeit gelernt hat oder nicht.
"Ich habe dir bekanntermaßen schon seit einer Woche gesagt, dass du lernen sollst. Jetzt hast du deine 5 in Mathe also solltest du beim nächsten mal lieber aneignen, wenn ich es dir sage." :-)
UND DANN muss es aber aka gut sein.
Falls das Kind dann aber sagt, dass es eben große Probleme hat, dann sollte man über Nachhilfe nachdenken... :-)
Ich würde schwören Kindern auch nicht wegen schlechter Noten den Kopf abreißen. Ich würde von dem Lehrer allzeit einen Klassenspiegel der Abhandlung fordern um zu sehen, wie schwer die Abhandlung war.
Wenn der Schnitt schlechter als 4,xx ist, dann hat der Lehrer die Schuld.
Rede viel mit deinen Kindern.
Dein Abkömmling hat Angst ,ich kenn das aus meiner Schulzeit ,meine Mutter war sehr autoritär und ich wusste ,angrenzend jeder schlechter Note und nen Aufschrift hagelte es Hausverbot ,TV-Sperre etc. und demzufolge habe ich die Dinge einfach versteckt ,ganz gleich ,ob es das noch schlimmer machte .
Bei unserem Sohn heute (8.Art Gymnasium)bin ich total locker ,ich zeige ihm ,das ich ärmlich bin und ermuntere aber sofort ,das die nächste Abhandlung besser wird.
Ne Strafe gäbe es nur ,bei schweren Dinge wie Prügelei oder Lehrerschwierigkeiten (Beleidigen etc.)
Damit fahren wir super gut ,das anfertigen wir seit Schulbeginn ,weil er weiss ,es folgen keine Moralpredigen ansonsten es gibt auch kein Feldwebelalarm.
Locker bleiben halt ich für ganz aussagekräftig .Und schlechte Noten sind ärgerlich ,aber wichtig ist ,dem Kind alkoholisiert verstehen geben ,.das nicht die ganze Person schlecht ist .
Wenn die Noten andauernd mangelhaft bleiben gibt es Nachhilfe im Gymnasium ,das ist "Strafe" genug ,denn es geht von der Freizeit ab .So ist es angrenzend uns ;-)
1. Verständnis, auch für schlechte Noten (nicht jeder kann in jedem Fach wirklich gut sein, dasBuckel-S schafft aus meiner Sicht wirklich 5 vor 12 eine/r!)
2. Nicht jedesmal eine Strafarbeit auf irgendwelche Einträge folgen lassen, gar nicht von zu Hause aus, NOCH alle Sicht des Lehrers, denn die sollten das wohl am besten wissen.
(Obwohl es bekanntermaßen eigentlich wohl kaum was bringt, ständig irgendwelche v
Verantwortlichen zu suchen ansonsten einen Schuldigen/Verdächtigen abzustempeln! Das ist nämlich aus meiner Anblick nicht unbedint fair und dient der Angelegenheit, nämlich dem Lernen überhaupt gar nicht!)
3. Kind nicht vor aller Augen niedermachen, als das regt das Unrechtsbewusstsein von Kindern an und damit aka den Widerstand (Kenne ich nur zu gut, geht mir beispielsweise bei den Pferdefragen teilweise auf diese Weise, wenn in der einen Frage meine Antwort als vollkommen blödsinnig abgewertet wird, aber andererseits von einem anderen in einer anderen Frage genau dieser O-Ton wiederholt wird! Finde ich irgendwo nicht in Ordnung.)
(a) casperle: Was hat ein Abkömmling davon, wenn infolge einer seiner Schwächen irgendwas passiert, was es vorher gar nicht abschätzen kann und es als Folge ja doch eine Strafe bekommt, die sich gewaschen hat, dann nützt ihm bekanntermaßen auch das zugeben seiner "Schandtaten" ansonsten das Verantwortung dafür übernehmen nichts.
Beispielsweise ein Brand entsteht aufgrund dessen, dass es beispielsweise mit seinem Freund/Freundin irgendwo in einer Scheune mit einem Feuerzeug spielt. Das Kind gibts alkoholisiert, zu Hause gibts tierischen Ärger, der Freund kriegt keinen, ist aber alle allem fein raus, obwohl der mitgemischt hat ansonsten ab dem Zeitpunkt, gilt das Kind als Brandstifter, ist polizeilich vorgemerkt ansonsten, und, und. was ist da besser, sich aus der Geschichte rausreden und dann aber trotz allem Feuerwehrmann werden können später, oder ist es besser alkoholisiert sagen, es hat den Brand angestiftet und dann nie im Bestehen Feuerwehrmann werden dürfen, obwohl man es gerne möchte?
Also mal ganz ehrlich, ich glaube an diesem Punkt würden sich vermutlich die allermeisten Leute eher dafür entscheiden alkoholisiert sagen, dass diese es nicht waren.
Von daher kann ich gut und anstandslos verstehen, wenn jemand sich fürs lügen entscheidet, als irgendwo würde ja wohl jeder gerne in der Zukunft den Job machen dürfen, den er anstandslos machen will.
By the way, dass hat nichts mit meinem Kampf advers meine Reitlehrerin zu tun, denn die lügt eh von vorne bis hinten wo sie bloss den Mund aufmacht.
Das kommt mir allgemein bekannt vor und mitunter ist das ein Signal für ein Aufmerksamkeitsdezefit.Es musBuckel-S nicht gleich ADHS sein ! Ich lasse jetzt jedes Fach im Hausaufgabenheft vom Bremser gegen zeichnen und habe mit dem Klassenlehrer regelmässig Telefonkontakt.
Wir haben Sonntags allzeit Familiensitzung, das heisst alle an einem Tisch und alldieweil wird über die vergangene Woche geplaudert egal ob positiv oder negativ.Somit kommen auch Probleme auf dem Tafel wo nach einer Lösung gesucht wird.Vielleicht mal probieren ? Viel Erfolg und Kraft
meine älteste tochter ist zwar erst 4, aber bei ihr hilft es allzeit wenn ich sage: ich habe dich wirklich lieb, aber du weißt, das lüauf etwas ganz böses ist, oder?
das sage ich immer ruhig ansonsten im ernsten Ton, wenn diese sich in widersprüchlichkeiten verwickelt. und dann sagt sie aka meistens die wahrheit. dann muss man natürlich noch ruhig bleiben, falls sie zugibt das sie mist gebaut hat, aber nur auf diese Weise lernt sie meiner meinung nach, dass diese mir ruhig alles erzählen kann. mit ihren gerade mal 4 jährchen ist sie erstaunlich augenfällig, und man kann ihr so gut wie alles erklären. in kindgerechter form natürlich...
Kann mir angrenzend dir nicht vorstellen, dass das Kind Angst vor Bestrafung hat..
Das hat etwas mit "Bestehen vor einem Vorbild", Selbstbewusstsein ansonsten Verantwortung übernehmen zu tun.
Das heißt
ganz augenfällig - noch einmal - rüberbringen, dass man das Abkömmling liebt und achtet, egal wie seine Leistungen sind und ihm erklären, dasBuckel-S man nur bei Kenntnis aka helfen kann.
Noch einmal betonen, dasBuckel-S es von Stärke zeugt, gerade zu seinen Schwächen alkoholisiert stehen.
Je nach Alter des Kindes betonen - wahrscheinlich noch einmal - , dasBuckel-S es wichtig ist, zu den eigenen Handlungen ansonsten Leistungen zu stehen ansonsten die Verantwortung zu tragen. Denn falls man das im Vorfeld schon weiß, überlegt man sich , wie das zu vermeiden wäre, da man bekanntermaßen doppelt zu "tun" hat.
Ganz wichtig ist jedoch der erste Punkt, den ich angesprochen habe.Liebe, Achtung ansonsten Hilfe..beim Spiel mit offenen Karten...
Es ist einigermaßen wichtig für den weiteren Lebensweg des Kindes, dass es das schon jetzt begreift ansonsten zu sich selbst steht.
Das geht nicht, denn Bälger lügen nicht um Ärger alkoholisiert entgehen sondern um "etwas" auszuprobieren, zB ob die Eltern das aka merken, so wie eben Erwachsene auch.
Man kann ihnen aber - wie wir - zB sagen: wir sehen falls Du was falsches sagst, dann hast Du rote Augen.
mfG gw38
Man soll das Kind nicht umbedingt allzeit bestrafen. Man soll ihm eine gute Strategie zeigen, so dasBuckel-S es nicht noch mals passiert, ihm aber sicher auch das Gefühl geben, dasBuckel-S sowas nicht gut ist.
Wenn ein Kind mal eine schlechte Note schreibt, ist es sicher nicht adäquat, das Kind fertig alkoholisiert machen, ihm Strafen geben oder sogar Prügeln. Man musBuckel-S den Fehler suchen, die Ursache aus welchem Grund das Kind eine schlechte Note geschrieben hat.
Dem Kind soll man Achtung zeigen, aber nicht Angst einflössen.
Die Antwort steht in deiner Frage !
um Ärger zu entgehen, muß der vorhanden sein, oder zumindest befürchtet werden.
Also höre auf Dich alkoholisiert ärgern und frage lieber begierig nach, was denn die Gründe für dieses Benehmen sind,
- N I C H T - U M - Z U - K O N T R O L L I E R E N - !
Sondern alle liebevollen Interesse am Gefühlsleben des eigenen Kindes und den Beweggründen, die alles in allem mit den Bezugspersonen zusammenhängen.
Hier ist es also erforderlich, das eigene Verhalten grundlegend zu überdenken ansonsten zur Disposition zu stellen.
Fühlt sich das Abkömmling ernst genommen und auch mit nicht auf diese Weise guten Leistungen als Mensch geachtet, entfällt der Druck zum Lüauf und somit der ganze folgende Stress.
Scham vor sich selbst wurde allzeit schon von Menschen eingesetzt, um andere grundlegend alkoholisiert manipulieren, das ist dann die scheinbar sanfte Methode, antiautoritär sich durchzusetzen ansonsten unterschwelligen Druck aufzubauen, der dem Kind keine direkten Angriffspunkte bietet, ca. sich dem auf ihn ausgeübten Zwang zu entziehen.
auf diese Weise sucht es Auswege, da es ja keinen Auseinandersetzung will und die armen Eltern nicht noch mehr aufbürden will, während es gleichzeitig innerlich rebelliert und sich verweigert, was alkoholisiert schlechten Noten führen muß, da die emotionalen Blockaden eine ungehinderte Aufnahme des geforderten Lehrstoffes praktisch ansonsten theoretisch unmöglich machen.
LG Jo
Zu antiautoritär is nix, alkoholisiert autoritär is auch nix...aber wenn man lügt will man sich selbst "verbessern" also scheint es bekanntermaßen doch iwelche Konsequenzen geben, es gibt auch unterbewusste. Kinder haben sehr feine Antennen. Sich hinsetzen ansonsten in Ruhe darüber sprechen und aka mal sagen dass man etwas enttäuscht ist falls man angelogen wird denn es ist ein Vertrauensbruch.
Eigentlich ist es schon recht spät, falls Kinder schon dabei sind alkoholisiert lügen, um dem Ärger alkoholisiert entgehen. Dann ist ja schon was diagonal gelaufen.
Korrigieren kann man das nur noch mir einem ernsthaften Gespräch, mit den darüber sprechen, was diagonal gelaufen ist, diese Kritik auch ernst nehmen ansonsten gemeinsam beraten, was man machen kann, dass der Mißstand nicht mehr auftritt.
Kinder werden nämlich anstandslos ernst genommen und sind auch bereit, sich an Verabredungen zu halten, wenn diese eingehalten werden. Also, Motto: Neuanfang.
Nachtrag: Bei meiner Erziehungsarbeit habe ich immer versucht, mich an meine eigene als Kind zu erinnern und alkoholisiert fragen, was ich damals gedacht ansonsten gewollt habe. So hat es ganz gut funktioniert,
Soweit sind wir mit unserem Abkömmling noch nicht (1 1/2). :)
Aber natürlich macht man sich auch jetzt schon so seine Gedanken...
Ich lese z. Zt grad das Buch: Wenn aus Kindern Tyrannen werden, oder die Abschaffung der Kindheit.
Da geht es ca. Erziehungsstile und deren Auswirkungen.
Vielleicht ist das was Interessantes zum Lesen.
Mir gibt es momentan ein paar Tipps, das Strenge ansonsten Grenzen zeigen immer noch eine nicht zu verwerfende Funktion ist.
LG
ICh kannte mal jemanden der hat sein Kind das war im Gymnasium alldieweil jeder schlechten Note also bei einer 3 an geschimpft richtig hart doch haben ihr Kind nicht mal unterstützt wollten nur wissen was für ne Note diese hat bei dem Zeugnis dann sehr gammelig abgeschnitten nur vieren das Kind war zu schüchtern es alkoholisiert zeigen das sie wusste ich bekomme ja eh nur Ärger das Abkömmling weinte und weinte... Das wäre nicht passiert wenn diese ihre Tochter unterstützt hätten es auch nicht alldieweil einer schlechten Note an geschimpft hätten.. Dann fände sie es OK..Und hatte auch nicht falsch. Aber natürlich hätte sie auch keine bessere Note Bekommen falls sie ne 6hätte und man gesagt hätte das is ok schaffe es naechstesmal nein.. Nein! Man sollte nicht alkoholisiert ueberehrgeizig aber auch nicht zu bequem sein dem Kind das beizubringen. Das Kind soll aka Spaß am lernen haben. Da wäre das nicht Schlimm die Wahrheit alkoholisiert sagen. Villeicht mag dein Abkömmling dir seine NOten nicht sagen weil es sich dann gammelig fuehlt weil er weiss das du (kannja sein) nicht befriedigt damit bist.
Ich hab als Kind allemal gelogen. Einerseits um von den Dingen alkoholisiert vermeiden die hier schon erwähnt wurden, andererseits auch, weil ich manches für mich selbst verarbeiten wollte bevor jemand anderes es bewertet.
Andererseits habe ich gerade deswegen auch viel über die Konsequenzen von Lüauf erfahren und verfahre deswegen sehr bewegungslos mit solchen Sachen in meinem Umfeld. Ansonsten denke ich alldieweil heute noch viel drüber nach und könnte sicher aka noch mehr dazu unterhalten.
in dem man sie nicht wegen jeder kleinigkeit bestraft.
schlechte noten kasiert doch jeder mal...ansonsten ärger macht auch jeder.
nicht gleich schreien und hausarrest geben.
Lg
-Vani-
Kommunikation an erster Anstellung setzen!
(Meiste Ursache für Probleme!)
Zuckerbrot statt Peitsche!
Vertrauen anlegen und SELBST glaubwürdig/vorbildlich zeigen!
In Steno Form, aber das verstehe ich unter "demokratischen Erziehungsstil."
mfg :-)
Meine Bälger sind noch zu klein, ca. "richtig" zu lügen. Die erzählen eher irgendwelche "Geschichten".
Wir versuchen vor allem, ihnen nie ein schlechtes Gewissen einzureden. Und wir unterhalten niemals "immer tust du dies&jenes" oder "jetzt hast du schon wieder...". Jeder Fall wird abgesondert und individuell abgearbeitet.
Was diese schon gelernt haben, ist, dass sie alkoholisiert ihren Taten sowie Worten stehen ansonsten die Konsequenzen tragen müssen. Natürlich bietet das Leben eine größere Anzahl, als nur die Theorie. Aber noch funktioniert¡äs.
Wir haben unseren Kindern von kleinauf beigebracht, dass man alkoholisiert seinen Fehlern stehen muß und Lüauf nur was für Feiglinge sind; haben sie ehrlich eine Dummheit oder einen Fehler zugegeben erfolgte keinerlei Bestrafung sondern allenfalls ein guter Rat ohne Vorwürfe!
Es hat super funktioniert, heute prüfen beide Mädels...
Ich habe meinen Kindern von dünn auf an beigebracht, die Wahrheit zu unterhalten egal was passiert ist, es wurde dann aber auch nicht geschimpft.
angrenzend Lügen aber gab es ein Donnerwetter.
Wir sind so bestens verfahren.
Heute anfertigen sie es mit ihren Kindern genau auf diese Weise.
reden redenn reden reden ansonsten nochmal reden ;-)))
wie halt fast überall ;-)))
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