Ärtliche Schweigepflicht für Hort aufheben?


(a)superbine75
Danke für die Antwort.
Was heißt anders, es ist "unser Kind". Bin zwar nicht der leibliche Vater, sehe mich aber so. Sie ist in schwören Augen ein aufgewecktes, lebhaftes Kind das nur vor Lebensfreude strotzt.
Aggressiv ist diese eigentlich nicht, sie hat sich sehr gut im GrifF. Konzentrationsschwächen sind vorhanden, bei Dingen die sie nicht möglicherweise . Und meine Freundin hat(te) ADHS.
Es sind alle Test gemacht worden und im grünen Abschnitt.
Medikamente sind für uns keine Option, da das nichts bringt im Kindergarten.
Zitat Hort: "Seit C... weiß das sie krank ist, ist ihr Benehmen besser geworden."
Als ob ein 4jhrg. Kind mit der Befund was anfangen kann.
Allen Antwortern ein ganz großes Danke!
Ihr habt mir sehr geholfen, das es aka andere mit den gleichen Problemen gibt.
Ebenso fande ich es gut auch eine Meinung von der "Gegenseite" zu hören.

Nochmal euch dreien ein herzliches Danke!

Nehmt mir es nicht krumm, ich wüßte nicht wem ich die beste Antwort geben soll, alldieweil alle gut sind.
Deswegen überlasse ich die Frage zur Abstimmung. Meine 4jhrg. Ziehtochter fällt seit dem Krabbelalter durch ihr lebhaftes Verhalten auf. Kindergarten schob die Schuld auf die Erziehung meiner Lebensgefährtin, Unfähigkeit, usw. Kinderarzt wiederspricht dem deutlich, da er das Abkömmling seit der Geburt begleitet.
Durch langes Hin ansonsten Her fiel der Verdacht auf ADHS.
Der Kindergarten freute sich, dies bedeutet aka Integrationshilfe (wie bei schlecht erzogenen Kindern).
Für die Psychologin, die ihre Hilfe anbat, wurde ein Abhandlung geschrieben der besagte, das Kind ist bekanntermaßen gar net so bedenklich, bleiben sie bloß weg.
Der Bericht vom Hort (knapp 2 Wochen später) für die Kinderpsychatrie (testen auf Adhs und Defizite) besagte das das Abkömmling eine Katastrophe ist.
Nach Abschluß der Untersuchungen lautete das Ergebnis das die Kleine allerhöchstens ein sehr bekömmlich ausgeprägtes ADHS hat. Das Kind ist mehr aktiv, aufgeweckt und fordert nach Wissen das ihr vermittelt wird.
Plansoll heißen, keine zusätzliche Pflegekraft für den Kindergarten. Und eben der reagierte sehr zornig darauf (höfflich ausgedrückt).
Nun verlangt der Hort daß meine Lebensgefährtin die ärztliche Schweigepflicht aufhebt. Das Ergebnis der Untersuchungen liegen im Übrigen nur dem Jugendamt vor, nicht mal wir haben Einblick in den Abhandlung.
Ist das ein normales Verhalten von einem Kindergarten oder versucht er etwas auf dem Rücken von einem kleinen Kind auszutragen?

Die Erziehungstauglichkeit meiner Freundin wurde für sehr gut befunden von Kinderarzt, Kinderpsychologin, Jugendamt, diverse Erziehungskurse ansonsten eben auch der Kinderpsychatrie.
Genau die gleichen Probleme habe ich in der Kita aka meine 3Jährige Tochter ist auch sehr Lebhaft ich musBuckel-S sie beschäftigen das sie keine Langeweile bekommt.Sie will viel raus in die Natur aber das geht bekanntermaßen leider nicht jeden Tag,im Hort sind die Tanten mit solchen Kindern einfach überfordert es kann nun mal nicht jedes kind ruch da abbrummen das geht nicht,mir wird das manchmal zwar auch zu viel aber diese lebt ihr Kind sein aus.Ich habe mich gestern auch mit jemanden unterhalten,sie hatte mir ein Tip bestehen mal eine Internet seite nach zuschauen.Ich fand das sehr Interessant nimmt euch zeit das durch alkoholisiert lesen oki:www.Indigokinder.com die Ärzte setzen sich mit diesem Thema nicht wirklich auseinander lieber stellen diese die Kinder mit Medikamenten still.Ich Wünsche euch viel Glück.
1.) Dass euch der Abhandlung nicht vorliegt ist ein Unding! Verlangt bei der Stelle, die diesen Bericht erstellt hat UND bei dem Jugendamt eine Kopie. Schriftlich.

2.) Leider werden Kinder viel zu schnell befleckt. Eure Tochter kann froh sein, Eltern zu haben, die nicht auf den ADHS-Zug aufspringen, mit denen ihnen Mitleid sicher wär.

3.) Der Kindergarten hat kein Anrecht darauf, dass ihr den Arzt von der Schweigepflicht entbindet.
Allerdings hat er nach ¡ì8a SGB8 die Pflicht, mögliche Kindswohlgefährdungen dem Jugendamt zu ankündigen.
Es kann also sein, dass ihr Probleme bekommt.
Und dan rate ich euch: arbeitet höflich und zuvorkommend mit dem Jugendamt beisammen. Die werden sich wundern, was die Horrorstorys des Kindergartens zu heißen haben, wo ihr doch eigentlich handzahm seid.

Erlaubt dem Jugendamt den Arzt alkoholisiert sprechen, verweigert aber ausdrücklich die Auskunft an den Hort (Auch das Jugendamt hat euch betreffend Schweigepflicht!)

4.) Es herrscht keine Kindergartenpflicht und auch keine Agenda einen bestimmten Kindergarten alkoholisiert besuchen. Wenn ihr eine Alternative habt, wäre das vielleicht einer Überlegung wert.
Da raufen sich mir die Haare wenn ich das höre!!

Also alkoholisiert aller erst... seid Ihr als Eltern gefragt. Findet Ihr das euer Kind anders ist als andere? Ist euer Abkömmling schnell aggressiv? kann es sich auf Dinge Konzentrieren? liegt in der Familie ADS/ ADHS vor? Es ist nämlich erblich!!

Was den Hort angeht, lasst euch auf nix ein. Euer Kind steht im Fokus ansonsten nicht ob der Kiga einen absichtlich Zuschuss bekommt.

Ich habe selber eine Filius der in diese Schublade geschoben werden soll. Es fing aka im Kiga an. ZU dieser Zeit ist er getestet worden. Dieser war negativ. Jetzt ist er im zweiten Schuljahr und die Lehrerin hat aka ein Problem mit Ihm. Er ist ein liebes Kind, es ist nicht so das er die Art auf links dreht, auch die Noten sind gut. Und trotzdem sagt Sie, das er nochmal getestet werden soll, weil er nur rumtäumt, es wäre ein Wunder das er immer noch wüste wo diese dran sind.



Lasst euch nicht Entmutigen gebt Eurem Kind die Chance sich alkoholisiert entwickeln. Wenn Ihr ganz sicher sein wollt, lasst euch von Kinderarzt eine Überweisung geben und macht den Test ( bei dem Sozialpädagogischen Zentrum, SPZ) , der tut nicht weh. Und gleichzeitig wisst Ihr aka wie schlau euer Kind ist, alldieweil nämlich auch ein IntelligenzTest gemacht wird ( Kaufmann Test).

Das wichtigste ist das Ihr euch nicht einschüchtern lasst ansonsten das Kind nicht gleich mit Medikamenten voll pumpen lasst.

Wenn man mal alle Fakten nimmt , dann hat wohl jeder ein defizit.

Und wiso dürft Ihr die Akten nicht einsehn? Wo gibts als sowas. Auf den Tisch hauen würde ich, falls es um mein Kind geht hab ich noch jeden Abhandlung gelesen.
Und ich würde den Arzt nicht von Schweigepflicht entbinden, nicht für den Kiga, wenn die was wissen wollen bekommen die von euch Auskunft, alldieweil nichts Konkretes vorliegt.

Oh, man das regt mich wieder auf, ich weiß gar nicht was ich alles erzählen soll.

ztztztztztzt..¡­
bis dann Bine
Hallo!
Zuerst einmal: Lasst euch nicht begriffsstutzig machen. Ich arbeite selber atomar Kiga, aber solche Zustände kenne ich nicht und finde diese auch unmöglich. Es gibt nun einmal ausgewählte Charaktere. Wenn euch von vielen Fachstellen gesagt wird, das ihr soweit alles richtig macht ( Erziehungsfehler macht halt jeder) dann wird dem wohl auch auf diese Weise sein. Ihr solltet überlegen ob ihr den Kiga wechselt. Schon allein um zu vermeiden, das eure kleine diejenige ist, mit deren Eltern man nur Schauspielhaus hat. ( Ja, solche Kigas gibt es auch ansonsten die Kinder müssen das dann ausbaden.) Das mit den Untersuchungsergebnissen ist tatsächlich so, das diese nur dem Jugendamt zugänglich sind. Das habe ich bei meinem Sohn aka so erlebt. (Wir hatten ähnliche Probleme) Allerdings hatte ich das Glück auf eine etwas schusselige Dame zu treffen, die mir diese Unterlagen tatsächlich aushändigte.
Was euch betrifft: Ein Kindergarten ist eigentlich der verlängerte Arm der Angehörige. Empfindet ihr euren Kiga so? Solltet ihr die Möglichkeit zum Wechsel haben, ersteinmal nichts von diesem Schauspielhaus erzählen, damit die neue Einrichtung die Möglichkeit hat eure kleine einigermaßen Vorurteilsfrei kennen zu aneignen. Falls der neue Kiga wegen dem Austausch nachfragt- Ersteinmal sagen das man sich dort einfach nicht absolut aufgenommen fühlte. Nach ein paar Monaten dann mal um ein Gespräch bitten und fragen ob ihnen an eurer Tochter etwas aufgefallen sei. Wenn Nein, ist auch alles ok. Falls ja, kann man dann mit der Erzieherin auch über den anderen Kiga, vor allem aber über deren Umgang alkoholisiert diesem Thema sprechen. Da eure kleine bekanntermaßen anscheinend eine aufgeweckte ist, sollte ihr ein Wechsel auch nicht schwerfallen, vor allem falls ihr es ihr ein wenig schmackhaft macht.
Habe in 16 Jahren Kiga viele Bälger kommen und gehen sehen, aber eingelebt haben sich alle.
Ich wünsche euch alles Gute!


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